AKTUELLES

WOLFRATSHAUSENER KUNSTMEILE

20. September bis 6. Oktober 2019

Einige meiner Bilder sind in einem leeren Ladenlokal in der Loisachpassage zu sehen

 

BAUHAUS

Stationen auf dem Weg ins 20. Jahrhundert

(Referat – Projektion – Gespräch)

Donnerstag, 17. Oktober 2019 – 20:00 Uhr
Treffpunkt Wendeltreppe
Gemeindesaal der Petruskirche Geretsried
Egerlandstraße 39

Der 100. Geburtstag der Kunstschule „Bauhaus“ in Weimar und später Dessau. Das ganze Jahr hörten und sahen wir Beiträge zu diesem Jubiläum. Was ist so wichtig an den Ideen und Produktionen des Bauhauses, dass sie heute so stark wahrgenommen werden? Der Vortrag zeigt Entwicklungen auf, die zum Bauhaus hinführten. Er stellt Strukturen und Inhalte dieser Kunstschule dar und wer als Meister daran beteiligt war. Es entsteht ein kulturell-künstlerisches wie gesellschaftliches Bild  kurz nach dem 1. Weltkrieg. Wohin führten die Entwicklungen und was ist heute davon übrig.

 

WAR ALLES AUF UND ALLES ANDERS

Filme aus der Zeit nach der Wende

Donnerstag, 14. November 2019 – 20:00 Uhr
Treffpunkt Wendeltreppe
Gemeindesaal der Petruskirche Geretsried
Egerlandstraße 39

Vor 30 Jahren fiel die deutsch-deutsche Grenze.  In den ersten Jahren danach drehten Heidi und Wolfram Weiße mehrere Filme in Zusammenhang mit der Wende. Der Blick auf die damalige Situation und die Entwicklung danach kann die Erinnerung an dieses geschichtliche Ereignis vertiefen und zu Gesprächen anregen. 

„Zwischenzone“

Ausstellung im
Kunstkabinett Starnberg
vom 7. – 16. September 2018
40 Bilder

Im Frühling 2017 40 x 40

KUNSTMEILE WOLFRATSHAUSEN

26. September bis 8. Oktober
in einem leeren Ladenlokal in der Loisachpassage
Ausstellungsbeteiligung mit anderen Malern und Plastikerinnen
15 Bilder

SEHSTÜCKE

Acrylbilder von Wolfram Weiße

im Kunstsalon, Bad Tölz, Marktstraße 6, bel etage

Vernissage Samstag 4. März 2017 – 19:00 Uhr – mit einer Einführung von Dr. Lusine Breitscheidel

Öffnungszeiten: Fr. – So. 14.00 – 18.00 Uhr – Dauer der Ausstellung bis zum 19. März 2017 Fr. Sa. So. von 14:00 – 18:00 Uhr

Segel 2016 74 x 56

Weiße geht bei der Entwicklung seiner Bilder assoziativ vor, so wie der Betrachter sich das Bild assoziativ erschließt. Assoziation öffnet das Unbewusste, die Erinnerung und die Verbindungen mit Analogien in Form, Stil und Gehalt. Die Entstehung eines Bildes ist schwebend und wie ein Prozess, dessen Ausgang durchaus nicht klar ist. Die Arbeit gleicht einer nach innen gerichteten Recherche, einer detektivischen Untersuchung, um die Dinge zu entwickeln und sie in ihrem Wesen und in ihren Zusammenhängen zu zeigen. In den Beziehungen der Dinge ereignen sich Geschichten, die von der Eigenart und Fremdheit der Darstellungen leben.